Rückblick auf das Winterprogramm 2012

Der Sextant

Am Sonntag, 19. Februar, erläuterte Kam. Dietmar Bruckner den Gebrauch des Sextanten und hatte dazu auch drei Exemplare mitgebracht, von denen einer allerdings speziell für die Luftfahrt gebaut war. 20 Seglerinnen und Segler hörten gespannt zu und durften auch selbst mit den empfindlichen Geräten hantieren. Wer noch Fragen hat, darf sich gerne per E-Mail an Dietmar wenden: d.bruckner (ät) t-online.de

Der Stoff aus dem die Segel (heute) sind

Schon am Mittwoch Abend, 22. Februar, ging es weiter mit dem Thema "Der Stoff aus dem die Segel (heute) sind". Segelmachermeister Uli Münker von der Segelmacherei Faber und Münker in Kiel zeigte die neusten Entwicklungen auf dem Gebiet der Segeltücher und -laminate sowie die dazu gehörenden Segelschnitte. Etwa 40 Zuhörerinnen und Zuhörer, auch aus benachbarten Vereinen, waren gekommen und verglichen die Muster, um zu erfahren, welche Segel heute für Fahrten- und Regattasegler geeignet sind, und stellten viele Fragen.

Mit "Wirbelwind" durch den Göta-Kanal

Am folgenden Sonntag, 26. Februar, zeigte Kam. Bernhard Krüger Bilder und kurze Filmsequenzen von der Fahrt der "Wirbelwind" durch den Göta-Kanal, die er mit seiner Frau Caroline und Kleinkind Magdalene unternommen hatte. Es waren etwa 30 Kameradinnen und Kameraden gekommen, um die Bilder zu genießen und sich auch schon ein wenig auf den kommenden Sommer einstimmen zu lassen.

Helgoland-Schottland

Der letzte Abend im Winterprogramm am Mittwoch, 29. Februar, wurde gestaltet von Ralf Giercke und Heiner Brandt, die mit ihrer Crew an der Regatta Helgoland-Edinburgh teilgenommen haben. Sie berichteten nun in Bildern, aber auch mit einem ausführlichen Video, vor 17 anwesenden Seglerinnen und Seglern über die Ereignisse auf der "padedö Likedehler" während der Regatta Helgoland-Edinburgh einschließlich Hinreise durch den Nord-Ostsee-Kanal, Zubringer Cuxhaven-Helgoland und Rückreise "Pantaenius rund Skagen".

Die anwesenden Crew-Mitglieder der "padedö Likedehler"

Mein Dank richtet sich an alle, die zum Gelingen des Winterprogramms beigetragen haben.

JG